Medien

Auf dieser Seite sammeln wir Stimmen zur Flüchtlingskrise aus verschiedenen Medien. Mit einem Klick auf die entsprechende News werden Sie auf eine externe Medien-Webseite weitergeleitet.

 

18.08.2018
«Europa verliert die Kontrolle über seine Angst» (Tages-Anzeiger)
Der Literaturwissenschafter Mohomodou Houssouba leidet mit den Flüchtlingen mit, die alles auf die Karte Europa setzen. Die Pforten zu schliessen, werde das Problem aber nicht lösen, sagt er. Er würde woanders ansetzen – in Afrika.
18.08.2018
Das leise Ende der Flüchtlingskrise (Tages-Anzeiger)
Während Europas Politiker heftig über Migration streiten, sperren die Kantone reihenweise Flüchtlingszentren zu.Sie werden nicht mehr gebraucht. Asylbetreuer verlieren ihre Stelle, freiwillige Helfer ihre Aufgabe.
18.08.2018
Schweizer Willkommenskultur (Tages-Anzeiger)
Nach all der Hysterie und all dem Aufruhr: Etwas Optimismus in der Flüchtlingsdebatte. Kommentar von Philipp Loser Co-Ressortleiter
14.08.2018
Migrationspolitik: Mehr Fokus auf Schutz von Menschenleben (CVP Schweiz)
Medienmitteilung: Auch in diesem Jahr versuchen unzählige Flüchtlinge übers Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Aufgrund der harten Haltung der italienischen Regierung haben sich die Migrationsrouten zunehmend in Richtung Spanien verlagert. Die Flüchtlingsströme stellen Europa vor grosse Herausforderungen: Sicherung der Aussengrenzen, Bekämpfung des Schlepperwesens, die Verteilung innerhalb Europas und insbesondere der humane Umgang mit den Migranten. Gleichzeitig ist die Haltung der EU unverantwortlich: sämtliche Reformen scheitern von Anfang an und die Mitgliedstaaten vertreten nur ihre Eigeninteressen, was einen koordinierten Ansatz stets verhindert. Die CVP fordert eine aktivere Rolle des Bundesrates, mehr Fokus auf den Schutz von Menschenleben und auf eine effiziente und auf europäischer Ebene koordinierte Bekämpfung des Schlepperwesens.
14.08.2018
Die quälende Suche nach einem Hafen (Vatican News)
Es ist seit einiger Zeit immer das gleiche Spiel: Die «Aquarius» pflügt durch das Mittelmeer und sucht einen Hafen. Damit die 141 Migranten, die das deutsch-französische Schiff vor der libyschen Küste vor dem Schiffbruch gerettet hat, an Land gehen können.